Mak widmet sich 2021 der Wiener Moderne und dem Klimawandel


Das Museum für Angewandte Kunst zeigt im kommenden Jahr Ausstellungen zu Josef Hoffmann, Frauen der Wiener Werkstätte und Klimts Lehrer.

Die Wiener Moderne und der Klimawandel sind die zwei bestimmenden Thema im Museum für Angewandte Kunst (Mak) im kommenden Jahr. Neben Ausstellungen zu Josef Hoffmann, Frauen der Wiener Werkstätte oder Gustav Klimts Lehrern geht zum vierten Mal die "Vienna Biennale for Change" über die Bühne, wie am Freitag angekündigt wurde. Das Kooperationsevent mit unzähligen Veranstaltungen und Angeboten widmet sich diesmal dem "Planet Love".

Mit dem Programm für das kommende Jahr zeige man "das visionäre Potenzial der angewandten und bildenden Kunst", werden Generaldirektor Christoph Thun-Hohenstein und die wirtschaftliche Geschäftsführerin Teresa Mitterlehner-Marchesani zitiert. Das umfasse die "bis heute spürbare Inspirationskraft" der Wiener Moderne ebenso wie die im Schwerpunkt "Climate Care" abgedeckten "zentralen Aufgabenstellungen des 21. Jahrhunderts". Man hoffe, die Besucherinnen und Besucher "für diese Schlüsselthemen zu begeistern".

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