K3-Kongress

Interaktiver Austausch zwischen Wissenschaft und Praxis

In Salzburg haben sich im September 2017 erstmals 280 Menschen aus Wissenschaft und Praxis im Unipark Nonntal getroffen, um neue Formen zu diskutieren, Klimawandel und Klimaschutz zum Thema zu machen, zum Handeln zu motivieren und zu aktivieren.  Die Konferenz in Salzburg war der Auftakt für dieses alle zwei Jahre wiederkehrende Format im D-A-CH Raum. Am 24. und 25. September 2019 ging der Kongress in Karlsruhe mit knapp 500 Teilnehmenden in die zweite Runde. Auch hier hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich auszutauschen, zu diskutieren sowie in den Workshops und im Zukunftslab an konkreten Lösungsansätzen zu arbeiten, wie Klimakommunikation einen gesellschaftlichen Wandel befördern kann. Daneben gab es Keynotes von George Marshall, Eckart von Hirschhausen und Harald Welzer sowie viele weitere spannenden Inputs.

Der nächste K3-Kongress wird im Herbst 2022 in Zürich stattfinden.

K3-Preis zu Klimakommunikation

Zum ersten Mal wird in diesem Jahr ein mit insgesamt 15.000 Euro dotierter Preis für Klimakommunikation ausgeschrieben. Der K3-Preis für Klimakommunikation soll Menschen, Initiativen und Projekte aus dem deutschsprachigen Raum auszeichnen, denen es in besonderer Weise gelungen ist, „gute Klimakommunikation“ zu leisten – also Kommunikation zu Klima und Klimawandel, die einerseits wissenschaftlich fundiert ist, die andererseits aber auch neue Wege geht, um Menschen für Klimaschutz zu motivieren und zu aktivieren. Der Wettbewerb startet ab sofort, Bewerbungsschluss ist der 23. Juli 2021.

Nähere Details zu den Kategorien und zur Einreichung finden Sie hier.

Alle Infos zum K3-Kongress und die Möglichkeit zur Anmeldung für den Newsletter finden Sie auf der K3-Webseite. Hier finden Sie auch Videomitschnitte der Keynotes und einiger weiterer Vorträge.
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Veranstalter von K3 sind neben dem CCCA als österreichischem die deutschen Partner: Deutsches Klima-Konsortium e.V. (DKK) und klimafakten.de sowie die schweizer Partner: National Centre for Climate Services NCCS und ProClim.

K3 in Salzburg wurde unterstützt vom Klima- und Energiefonds, dem damaligen Österreichischen Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, dem Land Salzburg, sowie der Universität Salzburg.