Auf die Klimaforschung scheint es die Trump-Administration besonders abgesehen zu haben. Aber warum eigentlich? Und wie können nationale und internationale Wissenschaftler gegenhalten?
Vor einem Jahr ist Donald Trump zum zweiten Mal in sein Amt als US-Präsident eingeführt worden. Seitdem gab es enorm viele politische Umbrüche.
Gerade bei der Klimaforschung hat die Regierung den Rotstift angesetzt. Forschungsgelder wurden teils drastisch gekürzt, Institute geschlossen - und zuletzt hat die Regierung angekündigt, aus verschiedenen Gremien, so auch aus dem wissenschaftlichen Weltklimarat IPCC, auszutreten.
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