Newsbeitrag

Neuer Faktencheck: Was sagt die Forschung über den Zusammenhang von Klimawandel und Extremwettern?


Immer mal wieder wird behauptet, es gebe noch keine wissenschaftlichen Belege dafür, dass Unwetter im Zuge der Erderhitzung häufiger oder schlimmer werden. Doch dies ist falsch, wie unser neuester Text in der Rubrik "Fakten statt Behauptungen" zeigt - und mit Dutzenden Beispielen aus der aktuellen Forschungsliteratur belegt

Ob Hitzewelle oder Starkregen, ob Waldbrand oder Wirbelsturm - bei fast jedem Extremwetter fragen Öffentlichtkeit und Medien mittlerweile, ob das jetzt schon der Klimawandel sei. Und immer wieder gibt es Stimmen, die behaupten, die Wissenschaft habe dazu noch keine Erkenntnisse, einen Zusammenhang von Erderhitzung und Extremwetter könne man nicht belegen.

Fakt jedoch ist: Der globale Temperaturanstieg beeinflusst natürlich die Zahl und Stärke von Wetterextremen. Und bei einigen dieser Phänomene (allerdings nicht bei allen) ist der Zusammenhang bereits wissenschaftlich nachgewiesen. Dies gilt insbesondere für Hitzewellen, aber auch (regional unterschiedlich) für Extremniederschläge, Dürren oder die meteorologische Komponente von Waldbränden.

Die Attributionsforschung kann den menschenlichen Einfluss auf Wetterextreme in vielen Fällen belegen - und teils konkret beziffern...

Mehr dazu auf: klimafakten.de

© PeggyChoucair