Newsbeitrag

Klima kippt immer mehr: "Der Planet Erde wird an seine Grenzen gebracht"


Die Jahre zwischen 2015 und 2025 waren die heißesten seit Beginn der Messungen. Laut der Weltwetterorganisation WMO sorgen menschengemachte Treibhausgase für ein riesiges Energieungleichgewicht. Dennoch bleibt eine Hoffnung.

Beim Zustand des Weltklimas gibt es nach Einschätzung der Weltwetterorganisation (WMO) zurzeit wenig Raum für Optimismus. Das Ungleichgewicht zwischen Energieaufnahme und -abgabe der Erde wächst rasant, wie es im WMO-Bericht zum Zustand des Klimas 2025 heißt. Bei den Klimaindikatoren jagen sich die negativen Rekorde. Die Temperaturen steigen, die Ozeane heizen sich auf, Eis und Gletscher schmelzen und die Treibhausgaskonzentration in der Atmosphäre steigt weiter.

„Es lässt sich nicht leugnen, dass sich diese Indikatoren nicht in eine Richtung entwickeln, die Anlass zu großer Hoffnung gibt“, sagte die Vizechefin der WMO, Ko Barrett. UN-Generalsekretär António Guterres sprach von einem Notstand: „Der Planet Erde wird an seine Grenzen gebracht.“

So etwas hat die Welt seit 800.000 Jahren nicht mehr erlebt… Lesen Sie dazu den ganzen Artikel auf faz.net

© Mario Schwammborn