Die Filmtage zum Recht auf Nahrung – Hunger.Macht.Profite bringen in ganz Österreich kritische Dokumentarfilme über globale Landwirtschaft und Ernährung auf die Kinoleinwände. Die Filme zeigen die Ursachen von Hunger, die Verdrängung der kleinbäuerlichen Landwirtschaft und den fortschreitenden Raubbau an natürlichen Ressourcen auf. Gleichzeitig lenken sie den Blick auf jene Menschen, die sich gegenAgro-Business wehren und das Menschenrecht auf Nahrung einfordern.
In anschließenden Filmgesprächen mit Aktivist_innen und Expert_innen laden die Filmtage zum gemeinsamen Austausch mit Besucher_innen ein, informieren über Alternativen, lokale Initiativen und Möglichkeiten zur Veränderung.