Am stärksten trifft es Süßwasserlebensräume mit einem Minus von 85 Prozent. Als größten Treiber nennt der WWF die Art, wie Lebensmittel produziert werden
Der Abwärtstrend hält weiter an. Im Durchschnitt sind die weltweit erfassten Wildtierpopulationen seit 1970 um 73 Prozent geschrumpft. Das zeigt der neue Living Planet Report des WWF. Der Wert beschreibt die durchschnittliche relative Abnahme der erfassten Populationen, also der Bestände einer Art in einem bestimmten Gebiet. Grundlage ist der Living Planet Index der Zoologischen Gesellschaft London (ZSL), der für die Jahre 1970 bis 2022 insgesamt 35.803 solcher Bestandsentwicklungen von 5790 Wirbeltierarten auswertet.
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