Newsbeitrag

GeoSphere Austria wird 175 Jahre alt


Am 2. Oktober 1851 begann in Österreich die systematische Wettervorhersage – damals mit 43 Messstationen der „k.k. Centralanstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus“ im Kaisertum Österreich.

175 Jahre später ist daraus GeoSphere Austria geworden: der nationale meteorologische Dienst und ein zentrales Kompetenzzentrum für Klimaforschung, Naturgefahren sowie die nachhaltige Nutzung von Ressourcen und Untergrund – und damit ein Wegbereiter moderner Wetter- und Klimaanalysen.

[Was auf den historischen Aufnahmen zu sehen ist: 
Karl Kreil (1798–1862), 1. Direktor der k. k. Centralanstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus (1851–1862).

Erste Wetterkarte der k. k. Centralanstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus vom 1. Juli 1865. Die Karte zeigt Kurven gleicher barometrischer Abweichung vom Normalstand. Einheiten in Pariser Linien. Die Pfeile bedeuten die Windrichtung. Ihre Länge und Befiederung geben die Windstärke an.

Am 1. Mai 1872 begannen die regelmäßigen Beobachtungen und der Dienst im neu errichteten Gebäude der k. k. Centralanstalt für Meteorologie und Erdmagnetismus im 19. Wiener Gemeindebezirk auf der Hohen Warte Nr. 38. Architekt: Johann Heinrich Freiherr von Ferstel.]
 

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