Newsbeitrag

Der Sommer der Beweise


Jahrzehntelang ausgesprochene Warnungen verwandelten sich im Sommer 2026 in Tatsachen. Abnorme Wetterereignisse sind zur Normalität geworden und die Auswirkungen des Klimawandels zur dramatischen Realität.

Irgendwann werde es heißer, irgendwann extremer, irgendwann teurer, warnen Klimaforscher:innen seit Langem. Nun ist die Zukunft Gegenwart. Der Sommer 2026 liefert die Beweise. Er kann nicht mehr als Ausreißer in der Statistik abgetan werden, wie der Hitzesommer 2024. Denn die abnormen Wetterereignisse sind zur Normalität geworden und die Auswirkungen des Klimawandels dramatische Realität.

Vorhergesagt wurden mehr und längere Hitzeperioden, mehr Hitzetote, mehr Dürren, wärmere Ozeane, mehr Wasserknappheit, mehr Niedrigwasserstände, mehr extreme Waldbrände, mehr Druck auf die Landwirtschaft und die Energieversorgung und größere Probleme für die Welternährung und die Weltwirtschaft, wenn sich die Erde um mehr als 1,5 Grad erwärmt. Dieser Sommer steht für: Prognose erreicht. Europa, wo die Hitzebelastung am stärksten ansteigt, hat die Vorhersagen sogar übererfüllt.

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