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Digitalisierung gegen Klimawandel

Das AIT entwickelt im Rahmen des von der EU geförderten Horizon 2020 Projektes CLARITY digitale Lösungen zur Klimawandelanpassung und für eine nachhaltige Städteplanung der Zukunft.

© DarkWorkX auf Pixabay

Der Hitzesommer 2019 hat deutlich gemacht, wie notwendig Klimabewertungen und entsprechende Anpassungsmaßnahmen in unseren Städten sind, um eine hohe Lebensqualität zu erhalten. Für die Entwicklung von nachhaltigen Strategien und operativen Handlungsmaßnahmen in modernen Städten ist eine laufende Analyse und Aufbereitung von Klimadaten und Informationen von grundlegender Bedeutung. Dazu braucht es effektive intelligente digitale Plattformen und IT-Systeme, um Raumplanung, Architektur, Verkehrsmanagement und Energieversorgung für unsere Lebensbereiche in Zeiten des Klimawandels gestalten zu können.

Im vom AIT Austrian Institute of Technology koordinierten und von der EU geförderten Horizon 2020 Projekt CLARITY (Integrated Climate Adaptation Service Tools for Improving Resilience Measure Efficiency) werden innovative digitale Werkzeuge und Dienstleistungen entwickelt, mit deren Hilfe negative Auswirkungen des Klimawandels auf Europas Städte analysiert und bewertet werden können. Von insgesamt 17 europäischen Partnern sind aus Österreich neben dem AIT, Center for Digital Safety & Security und Center for Energy, auch die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG, Wien), die Smart Cities Consulting (SSC, Wien), sowie die Stadt Linz beteiligt.

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