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Hitzewellen und Dürren: Forscher beziffern steigendes Risiko für Missernten durch Klimawandel

Die Wahrscheinlichkeit von Ernteausfällen in wichtigen Anbaugebieten ist in den vergangenen Jahrzehnten stark gestiegen

Image by aidosnet from Pixabay

Der Klimawandel macht Dürren und Hitzewellen weltweit häufiger. Daher ist das Risiko für gleichzeitige Missernten in mehreren "Kornkammern der Welt" viel größer als noch vor 50 Jahren, berichten Forscher des Internationalen Institut für Angewandte Systemanalyse (IIASA) im Fachjournal "Nature Climate Change". Im Ernstfall würden Grundnahrungsmittel massiv teurer, Hungersnöte, politische Unruhen sowie verstärkte Migration wären die Folge.

Die Forscher um Franziska Gaupp vom IIASA in Laxenburg bei Wien untersuchten, wie groß das Risiko ist, dass in mehreren der wichtigsten Anbaugebiete (USA, Argentinien, Europa, Russland und Ukraine, China, Indien, Indonesien und Brasilien) durch Klima-Extremereignisse Ernten katastrophal ausfallen.

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