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CCCA Pressekonferenz zum Nationalen Energie- und Klimaplan (NEKP)

Der Fingerabdruck im vorliegenden NEKP ist marginal. Klimaforschung, Umweltschutzorganisationen und Klimaaktivist_innen fordern rasches politisches Handeln.

©Lea Pamperl, CCCA

Ein aktuelles Nowcasting für 2019 zeigt, dass die österreichischen Treibhausgas-Emissionen gegenüber 2018 wieder ansteigen. Klimaforschung, Umweltschutzorganisationen und Klimaaktivist_innen fordern rasches politisches Handeln.

Der am 4. November in Begutachtung gebrachte Nationale Energie- und Klimaplan (NEKP) ist nicht dazu geeignet den Übergang zu einer nahezu treibhausgas-emissionsfreien und klimarobusten Wirtschaft und Gesellschaft im Einklang mit den Pariser Klimazielen zu ermöglichen. Es braucht grundlegende Verbesserung, darüber sind sich die Klimawissenschaft, GLOBAL 2000, WWF, Klimavolksbegehren und Fridays For Future einig.

Aus diesem Anlass haben heute bei einer Pressekonferenz in Wien der Vertreter der Wissenschaft im Nationalen Klimaschutzkomitee (NKK) und Initiator des Ref-NEKP (Gottfried Kirchengast, Universität Graz) und führende Vertreter_innen von Umweltschutzorganisationen (Johannes Wahlmüller, GLOBAL 2000; Hanna Simons, WWF Österreich) und Klimaaktionsbewegungen (Katharina Rogenhofer, Klimavolksbegehren; Johannes Stangl, Fridays For Future) zur akuten Klimaschutzlähmung in Österreich Stellung bezogen.

Sämtliche Informationen und Ergebnisse der Pressekonferenz sind hier nachzulesen!