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Klimaforscherin macht deutlichen Vergleich zur Debatte übers Fliegen

Helga Kromp-Kolb: "So wie wir unsere Eltern einst gefragt haben: Wie war das beim Nationalsozialismus, was hast du gewusst?"

© Heide Spitzer, CCCA

Die Schulferien stehen vor der Tür, und so wie jedes Jahr werden wieder hunderttausende Österreicher mit dem Flieger in den Urlaub reisen. Passend zum Beginn der Urlaubssaison hat die österreichische Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb eine neue Debatte über das Fliegen angestoßen. In einem Interview mit der "Krone" wurde die Wissenschafterin von der Universität für Bodenkultur in Wien gefragt, ob wir überhaupt noch fliegen dürfen. Ihre Antwort: "Man sollte es sich gut überlegen, ob es wirklich notwendig ist.

 

Denn so wie wir unsere Eltern gefragt haben: Wie war das im Nationalsozialismus? Was hast du gewusst? Was hast du getan? Genauso werden uns einmal unsere Kinder und Enkel fragen: Wie war das beim Klima? Was hast du gewusst? Was hast du getan? Wenn ich dann antworte: Ich bin trotzdem auf Shoppingtour nach London geflogen, wäre das keine schöne Antwort."

 

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