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Tagung "Kulturlandschaft & Biodiversität" ***Verschoben auf 04.11.2020 ***

Programm und Einladung per Click!

Den neuen Termin entnehmen Sie bitte der Website www.naturpark-suedsteiermark.at

Besonders „schönen“ Natur- und Kulturlandschaften wird in Österreich seit über 50 Jahren das Prädikat Naturpark verliehen, in denen der Erhalt der Kulturlandschaft höchste Priorität hat. Neben all dieser Schönheit sind diese vom Menschen geschaffenen Landschaften die letzten wenigen Biodiversitäts-Hotspots. Meist können sich Äcker, Wälder, Weingärten im Vergleich zu anderen Landschaftselementen gut beweisen, während Almen, Streuobstwiesen oder Blumenwiesen um ihr Überleben kämpfen. Verschiedenste Förderungen über die Europäische Union, den Bund und die Länder unterstützen den Erhalt der Kulturlandschaft in Österreich.

Trotzdem kommt es im regionalen Gesamtbild immer wieder zu großen Flächenverlusten bzw. Verlusten von Landschaftselementen, denen eine entsprechende Wertschöpfung fehlt. Das hat wiederrum weitreichende negative Folgen für Flora und Fauna, Biodiversität geht verloren. Derzeit fehlt noch die optimale Struktur zur Förderung von umfassender Landschaftspflege von ökologisch wertvollen Flächen, sei es als Unterstützung für den landwirtschaftlichen Bereich oder abseits davon.

Im Zuge dieser Veranstaltung stellen acht internationale Referent/innen verschiedene erfolgreiche Konzepte der Landschaftspflege aus dem Alpenraum (Deutschland, Schweiz, Italien, Österreich) bezüglich Organisation und Finanzierungsmöglichkeiten vor. Über Podiumsdiskussionen und Workshops sollen im Anschluss daran Perspektiven für den Kulturlandschaftserhalt
in Österreich beleuchtet und diskutiert werden.

Anmeldung: Ameldungen sind erbeten bis 30. März 2020 unter kontakt-klammeraffe-naturschutzakademie-punkt-com oder +43 676 9668378

Mehr Infos unter:
www.naturpark-suedsteiermark.at

ZIELGRUPPE

  • Naturpark- und Schutzgebietsmanagements
  • Politische EntscheidungsträgerInnen
  • AkteurInnen aus dem Naturschutz, Land- und Forstwirtschaft, Tourismus, Regionalentwicklung und NGOs

Programm und Einladung