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16. Symposium Energieinnovation, TU Graz

Vom 12.-14. Februar 2020 findet an der TU Graz das 16. Symposium Energieinnovation statt, welches vom Institut für Elektrizitätswirtschaft und Energieinnovation der TU Graz gemeinsam mit den Mitveranstaltern Österreichischer Verband für Elektrotechnik (OVE), Österreichs Energie (Interessenvertretung der österreichischen E-Wirtschaft) sowie dem Österreichischen Nationalkomitee des Weltenergierates veranstaltet wird. Das Symposium steht unter der Schirmherrschaft von:

  • Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT)
  • Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT)
  • Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF)
  • Land Steiermark
  • Stadt Graz

Das Thema der diesjährigen Veranstaltung lautet: „ENERGY FOR FUTURE - Wege zur Klimaneutralität“

Es sind bereits zahlreiche Beiträge eingelangt und Sie haben noch die Möglichkeit eine Kurzfassung bis zum 1. Dezember 2019 zu folgenden Themenbereichen einzureichen:

  1. Zukunft der erneuerbaren Energien
  2. Flexibilisierung der Aufbringung und Nachfrage
  3. Elektrizitätsmarkt
  4. Transport- und Verteilsysteme
  5. Energiespeicherung
  6. Energieeffizienz: Verkehr, Gebäude, Wirtschaft
  7. Methoden, Instrumente und Modelle

Die 10 besten NachwuchsautorInnen werden mit dem „Young Author Award“ ausgezeichnet. Die Teilnahme am dreitägigen Symposium beträgt für Vortragende weiterhin nur 300 EURO. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem "Call for Papers" unter: https://www.tugraz.at/events/eninnov2020/call-for-papers/

Zur Orientierung finden Sie anbei die Teilnehmerstruktur des 15. Symposiums Energieinnovation 2018:
Die 260 Vortragenden und insgesamt über 705 TeilnehmerInnen kamen aus folgenden Bereichen:

  • 61% Forschung und Wissenschaft
  • 21% Elektrizitätswirtschaft
  • 11% Wirtschaft und Industrie
  • 7% Verwaltung und Politik

Unter den 705 TeilnehmerInnen befanden sich:

  • 59 VorstandsdirektorInnen und GeschäftsführerInnen
  • 60 ProfessorInnen und DozentInnen
  • 75 ProkuristInnen sowie Abteilungs- oder BereichsleiterInnen